Junge Gemeinde
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Kaum einer kennt uns nicht. Wir sind etwa 20 Jugendliche im Alter von 14 bis 21 Jahren und haben uns über der Kammer überm alten Schafstall eingenistet. Dort verbringen wir jeden Freitag Abend. Mit Gitarren, Gesang und Gesprächen planen wir dort unsere nächsten Aktionen...
Solche Aktionen wären: (Jugend-)Gottesdienste, Einladungen zur JG an die frisch Konfirmierten, Gemeindefeste, Veranstaltungen auf Kreisebene, ...
Viel mehr gibt es an dieser Stelle über uns nicht zu sagen. Wo wir konkret unsere Finger im Spiel haben, könnt ihr in den nachfolgenden Berichten lesen. Selbstverständlich freuen wir uns stets über Besuch aus anderen JG's und noch mehr natürlich über Besuch aus anderen Kirchenkreisen. Heißen Tee gibt es bei uns immer. Wenn ihr also leckeren Tee oder einfach nur eine tolle JG aus einer tollen Gemeinde in einem tollen Kirchenkreis kennenlernen wollt, meldet euch bei unserem Lieblingspfarrer Klaus Natho zur Terminabsprache. Wir lassen uns aber auch sehr gerne einladen :o)
Fahne Junge Gemeinde

Begegnung mit Polen und Jochen Klepper - Fahrt nach Zielona Góra 31.01.-01.02.2014

Am Freitag den 31.01. starteten wir mehr oder weniger pünktlich mit 9 Personen und 2 Autos von Kolkwitz und kamen ca. 20.00 Uhr in der evangelischen Kirchengemeinde in Zielona Góra an, um dort schnell Pfarrer Lik einzuladen und zum Schwimmbad zu fahren. Dort trafen wir erstmals auf die Jugendlichen der Gemeinde. Nach dem ausgiebigen Baden wurden wir zudem noch mit einem ausgiebigen Abendbrot verwöhnt...
Anschließend verbrachten wir den Abend mit einem kleinen Erkundungsgang durch die Stadt, sowie mit Salzstangen und Mandarinen.
"Vollkommen ausgeruht" begann 8.00 Uhr früh am nächsten morgen unser Tag. Gestärkt durch das reichhaltige Frühstück, waren wir nun bereit unsere Ohren für neues Wissen zu öffnen. So erfuhren wir, wer Jochen Klepper war, wie er lebte und wo er geboren wurde, nämlich in Bytom, wobei jedoch nicht genau belegt ist in welchem Haus... jedoch gibt es drei Varianten, die wir uns anschließend anschauten.
Durch die Wasserpfadfinder der dortigen Bibliothek erhielten wir eine interessante Stadtführung, bei der wir neben den eventuellen Geburtshäusern Kleppers z.B. auch die Legende vom gestiefelten Katers kennenlernten (und noch vieles mehr :) )
Anschließend fuhren wir noch nach Nova Sol, einer Filialgemeinde, und besuchten dort den etwas renovierungsbedürftigen Gemeindesaal, wobei wir feststellten, dass wir uns mit unseren beheizten Kirchenbänken doch sehr glücklich schätzen können :)
Zurück in Zielona Góra versuchten wir uns an der Restebeseitigung des Frühstücks und mussten anschließend Abschied von unseren polnischen Freunden nehmen. Als Höhepunkt des Tages besuchten wir noch das Palmenhaus und genehmigten uns in dem dort ansässigen Café erstmal ein Eis. Nach getaner "Arbeit" machten wir noch einen kurzen Abstecher in ein Shoppingcenter und fuhren anschließend wieder nach Hause.

Schade, dass die zwei Tage so schnell vorbeigegangen sind, doch wir sind uns sicher, dass wir wiederkommen werden!

Dresdenfahrt zum Thema "Gewalt und Militär gestern und heute"

Am Freitag dem 15.02.2013 starteten wir unseren Kurztripp nach Dresden entgegen der eigentlichen Planung mit dem Auto anstatt mit dem Zug. Mit von der Partie waren fast alle unsere Kolkwitzer, sowie Norbert und ein vereinzelter Sielower.
Nach etwa einstündiger Fahrt erreichten wir die evangelische Studentengemeinde und warteten nun noch auf Jakob Lehmann, der für uns diese Unterkunft organisiert hatte und schließlich auch nach ein paar Minuten Wartezeit zu uns stieß und wir endlich unser mehr oder weniger wohlverdientes Abendbrot genießen konnten. Danach gab es ein paar allgemeine Informationen über das Gebäude und Dresden und schließlich brachen wir gegen 20.00 Uhr zu einer "kleinen" ca. zweistündigen von Jakob geführten Stadtwanderung auf, die uns vom Bahnhof bis zum Zwinger und zur Elbbrücke und einigen anderen bekannten Gebäuden und Stätten führte.
Müde und voll von Informationen sahen wir uns am Abend noch eine Doku über Stalingrad an die für uns die Basis für das Verstehen der Sonderausstellung des Militärmuseums am nächsten Tag bildete. Nach einer teilweise etwas kalten Nacht und einem sehr reichhaltigen Frühstück brachen wir mit den Autos zum Militärmuseum auf. Dort angekommen wurden wir dann von der recht speziellen Architektur des Gebäudes (was nicht heißen soll, dass sie schlecht ist) und dem davorstehenden eingestrickten Panzer beeindruckt.
Im Museum wurden wir bereits von unserem Museumsführer, einem jungen Geschichtsstudenten erwartet, der uns verschiedenen Teile der Ausstellung näher brachte und unseren Blick mit Zusatzinformationen auf scheinbar langweilige und unscheinbare Ausstellungsgegenstände lenkte. So verbrachten wir ca. 2h in der normalen und 1h in der Sonderausstellung. Nach dieser doch etwas anstrengenden Führung beschlossen wir eine Mittagspause in der Neustadt. Nachdem unsere Gruppe sich zuerst etwas zerstreute, sahen wir uns dann dennoch alle in derselben Dönerbude wieder.
Nach Ende der Mittagspause trafen wir uns wieder beim Museum und hatten noch 1h Zeit die Ausstellungen individuell zu erkunden. Da das Museum jedoch sehr ausführlich gestaltet ist, war die Zeit relativ kurz, man konnte sich aber nochmals einige Ausstellungsstücke, die besonders ins Auge gefallen waren etwas genauer ansehen. Schließlich ging es wieder zurück zur Studentengemeinde, wo wir uns mit der Bombardierung Dresdens im II. Weltkrieg beschäftigten und dazu im Tagebuch Victor Klemperers lasen und uns Karten zu den bombardierten Gebieten ansahen.
Wir beschlossen den Abend damit enden zu lassen, packten, verabschiedetenen uns und traten die Heimreise an. Gegen 19.00 Uhr standen wir wieder am Kolkwitzer Gemeindehaus.
Fazit: Die evangelische Studentengemeinde, Dresden allgemein und das Militärmuseum sind sehr empfehlenswert und wir hoffen, dass wir einmal mehr die Chance haben werden solch ein Wochenende zu genießen! Außerdem sehr vielen Dank, an alle, die dieses Wochenende organisiert und ermöglicht haben!

Jahresrückblick 2012

Nach langer Zeit melden wir uns zurück im Internet und beginnen auch gleich mal mit der Berichterstattung die schon viel zu lange auf der Strecke geblieben ist.
Und was bietet sich am Anfang eines neuen Jahres denn besser an, als ein Rückblick in das vergangene. Damit wollen wir nun auch gleich beginnen...

Unser Brasilienwochenende im Februar 2012

Ein riesengroßer Topf Essen, eine Menge Spaß und viele neue Eindrücke aus einem Land weit entfernt von uns!
Eine Menge neuer wissenswerter Dinge erfuhren wir von einer jungen Frau, die selbst aus Brasilien stammt und heute in der brasilianischen Botschaft in Berlin arbeitet. Sie erzählte uns von heimischen Traditionen und Bräuchen. Die Tatsache, dass Brasilianer am liebsten vor dem Fernseher sitzen und Daily-Soaps schauen, irritierte uns ein wenig. :-)
Ebenso zeigte sie uns verschiedene Bücher und Karten aus und über ihre Heimat und ermöglichte uns einen Einblick in die brasilianische Küche. Zum Mittag gab es deshalb, wie traditionell üblich, rote Bohnen mit einem Fleischbrei und Mehl. Damit wir dieses durchaus sättigende Gericht auch gut verdauen konnten, bekamen wir Mandarinen sowie einen brasilianischen Energydrink für neue Kraft und Motivation mit dazu.
Das Wochenende beendeten wir mit einem speziellen Film, der „Romeo und Julia“ in einer ganz neuen Art und Weise zeigte, eben nach südamerikanischem Lebensstil.
Rundum ein gelungenes Jugendwochenende.

Engel in Aktion im April 2012

Unsere erste wirklich körperliche Betätigung im Jahre 2012 erlebten wir während "Engel in Aktion" in der Menschenrechtsgedenkstätte in der Bautzener Straße. Im ehemaligen Gefängnis waren insbesondere Jugendliche aus den verschiedenen Kirchengemeinden damit beschäftigt, beschmutze Wände im Außengelände weiß zu überstreichen bzw. verwilderte Beete von Birkensprösslingen und alten, tief sitzenden Wurzeln zu befreien. Währenddessen erlebte unser lieber Pfarrer Klaus Natho eine entspannte Führung mit dem ehemaligen Insassen Herrn Faust, welcher sich mittlerweile intensiv für den Erhalt und die Weiterentwicklung der Menschenrechtsgedenkstätte einsetzt.
Insgesamt betrachtet ein sehr lustiger Nachmittag hinter Gittern, mit einer zerstörten "KITA-Axt", zahlreichen Blasen an den Händen und allergischen Nebenwirkungen. :-)

Kreisjugendsonntag in Papitz (September 2012)

Der diesjährige Kreisjugendsonntag in Papitz stand ganz unter dem Motto: "Wir haben einen Traum und stellen uns dem Leben!" Auch unsere JG beteiligte sich, eigentlich wie in jedem Jahr, und durchbrach mit ihrer Präsentation in der Papitzer Kirche die Mauern zwischen Gesellschaftsschichten, sozialem Ansehen und insbesondere den Unterschieden und Problemen zwischen den Weltreligionen.
Aber nicht nur der Gottesdienst war einer der Höhepunkte des Tages. So war der gesamte Pfarrhof liebevoll, bereits am Vortag und das auch durch Helfer unserer Jungen Gemeinde, gestaltet worden. Es gab zahlreiche Sammelpunkte für Gesprächsrunden, die durch Zelte sichtbar gemacht wurden, einen Zuckerwattestand, an dem Flori und Tobi ihre Kunden versorgten, lustige Pfadpfinder- und sportliche Bewegungsspiele sowie eine musikalische Untermalung durch die Band von E. Bartsch.
Des Weiteren diente der Sonntag vor allem zum Kennenlernen der neuen Pfarrerin Frau Hennings und ihrer Familie. Hierbei sei auch von unserer Seite ein großes Dankeschön an Sie gerichtet, da sie uns herzlich und vor allem mit offenen Armen empfing.
Alles in Allem ein sehr schöner Spätsommertag mit Ute und Klaus, Hendrik, Arvid, Tobias, Sebastian, Paul, Manuel, Florian und Sören sowie Magdalena, Pauline, Julia und Tabea.

Unsere Bilderalben

Fahrt nach Zielona Góra 2014
Dresdenfahrt 2013
Brasilienwochenende 2012
Kreisjugendsonntag 2012 in Papitz
LJC Boxberg 2010
Segeln 2010
Tag der Begegnung 2010

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